Hast du eigentlich auch manchmal das Gefühl, anders sein zu müssen?
Ich beschäftige mich gerade mit diesem Gedanken, da es ein Thema unserer Aufstellung am Freitag war. Ich sag mal ganz einfach: „Perfektion kontra Selbstliebe“.

Mein Prozess heute ist, dass im Februar megaschöne, wundervolle und spannende Dinge starten, die völlig mit mir im Einklang sind. Auf die ich mich mega freue und ich weiß, dass ich Lust habe, dich darüber zu informieren. Letzte Woche und erneut heute Morgen habe ich gemerkt, „da steht mir etwas im Weg“. Und was mir im Weg steht, ist mein Anspruch an „Perfektion“.
Wenn ich genau hinschaue, ist es nicht wirklich dieses Bild von:
„Ich möchte perfekt etwas nach draußen geben, sondern ich möchte Dir gerne möglichst lebendig, freudvoll mitteilen, was ich ins Leben gebe.“ Und ich möchte natürlich auch, dass du verstehst, was das ist… und dass ich dich vielleicht damit inspirieren oder begeistern kann. Immer wieder, wenn ich versuche, es in Worte zu fassen, in einer schriftlicher Form bekomme ich Knoten.

  • Wie formuliere ich das?
  • Wie erreiche ich dich?
  • Wie kann ich dir vermitteln, was mein Anliegen ist, mein Herzstück und/oder meine Wahrheit?

Ja, und dann habe ich jetzt folgendes gemacht….

Ich habe alles den PC zugemacht und das gemacht, was ich in solch Momenten immer wieder tue, und was ich auch immer wieder empfehle…

STOP IT!
Mach eine Pause.

Ich habe mir einen leckeren Cappuccino gekocht, mich hingesetzt und gespürt,

Was ist das, was ich jetzt tatsächlich will?
Was möchte mein Herz?
Was entspricht gerade dem,
was mich wirklich bewegt?

Was möchte ich tatsächlich rausgeben?

Wenn ich so hineinspüre, entsteht etwas anderes.
Nämlich tatsächlich die Erinnerung an einen ganz besonderen Aufstellungsabend letzten Freitag. Ja, es ging um das Thema:
„Wie bin ich und wie möchte ich sein.“
… und darum
„Ich bin unzufrieden, wie ich bin, weil es nicht dem entspricht, wie ich sein möchte.“

Durch den Prozess der Aufstellung hat es sich gezeigt, wie es funktioniert.

  • Nämlich, dass ich mich so zeige, wie ich bin.
  • Dass ich entdecke, wer ich bin.
  • Dass dies immer wieder im Wandel ist.

Und wenn wir jetzt genau schauen, geht es darum,
„Wer bin ich jetzt in diesem Moment, und mit welchen Anteilen, die vielleicht lebendig , quirlig, mutig und klar sind, aber gleichzeitig auch erschöpft, müde und antriebslos?“
In dem Moment, als sich in der Aufstellung alle Anteile miteinander in einem Raum befunden haben, angenommen wurden oder einfach gesehen und ihre Berechtigung bekommen haben, da sein dürfen, entstand Frieden und Liebe.

Das ist mir wichtig mit dir zu teilen.
Wichtig ist auch, dass eine zweite Aufstellung vom Tod und dem Leben handelte. Und auch hier wieder zu erleben, wie stark ich vom Leben abgeschnitten bin, wenn ich das Sterben, das Abschied nehmen, das Loslassen, die Traurigkeit und die Empörung oder Enttäuschung, Wut und Verletzlichkeit nicht zulasse.

Auch in der zweiten Aufstellung zeigte sich deutlich.

Wenn ich mich zeige mit meinem Schmerz, wenn ich mich zeige mit meiner tiefsten Verletzlichkeit, entsteht Frieden.

Ich liebe diese Arbeit.
Ich liebe diese Form der Aufstellung.

Etwas, was aus dem Lot geraten ist,
wieder in eine Balance zu bringen.

Das ist es, was ich dir mitteilen möchte.

Wenn dann am Ende eines solchen Abends alle 12 Menschen gemeinsam in einer Runde sitzen, in Stille berührt und im Sein. In einem heiligen Raum für alles, was ist.
Manche lächeln, bei Einigen fließen die Tränen. Wir schauen uns einfach an oder schließen einen Moment die Augen. Lauschen einer Stimme oder der Stille.

Dann ist das wichtig und wesentlich!
Dies geschieht, wenn Menschen zusammenkommen mit einem offenen Herzen.
Oder mit der Bereitschaft, ein Stück das Herz zu öffnen.

Ich habe sicher viele Gaben und weiß mittlerweile auch darum. Das ist ein großes Geschenk. Und wieder einmal saß ich in dieser Runde und dachte „wow“ – welche Gnade. Welch Gnade solche Arbeit tun zu dürfen. Welche Gnade und Dankbarkeit, soviel Liebe und Freude, dass ich diese Bestimmung angenommen habe. Und es gab wieder diesen Moment, den ich so gut kenne, dass ich selbst staune. Darüber, dass ich diesen Raum kreiere und zur Verfügung stelle. Durch meine unerschütterliche Liebe, durch meinen Mut, durch meine Tiefe und Wärme, aber auch durch meine klare Haltung und durch meine hundertprozentige Präsenz im Sein.
Das ist ein Geschenk für dich und für mich.

Und vielleicht ist dies das wichtigste, was ich teilen möchte.

Daneben wird auch mein Newsletter zu dir kommen mit meiner Inspiration.

Darin wirst du den neuen Jahreskreis von Frauenzauber finden, wo es genau darum geht und um so vieles mehr. Du wirst die neuen Seminare finden mit dem Thema Lilith, der unbändig wilden Frau in dir. Und du wirst in einem der nächsten Newsletter oder Inspirationen auch finden, dass es wieder ein Wochenende oder ein Tagesseminar zum „inneren Kind“ gibt.
Und worauf ich mich freue, was allerdings auch noch keinen Termin hat, ist ein Seminar zum Thema Mann – Frau. Frau sein, Mann sein, Herausforderungen und Geschenke darin. Das sind die äußeren Daten.
Und sie werden dann erst wertvoll, wenn wir uns hineinbegeben in diesen Raum,
mit diesen Themen, die mit mir, mit dir etwas zu tun haben.
Die in dir und mir Heilung geschehen lassen.
Die in dir und mir Miteinander und Wachstum möglich machen.
In einem wundervollen Jahr 2019 sind wir Frauen nun erneut Brückenbauerinnen. Eine Kollegin sagte vor ein paar Tagen zu mir: „Wir sind ja wie die Trümmerfrauen von damals, die unser Land aufgebaut haben“. Ja, wir bauen vielleicht nicht ein Land auf nach einem Krieg. Aber wir lösen uns aus der Starre. Aus der Unsichtbarkeit und gehen in ein kraftvolles Frau sein. In ein zartes, sanftes und trotzdem kraftvolles klares Frau sein. Das bedeutet, wir gehen mit dem, was IST, bevor uns Frauen das Verbot auferlegt wurde, zu heilen, wahrzusagen und zu wissen. Wir kehren dahin wieder zurück, öffnen unseren Kanal und bauen Brücken. Von Frau zu Frau, von Frau zu Mann.

Ich fühle mich sehr beschenkt, in dieser wundervollen Zeit, meine Aufgabe zu erfüllen. Sicherlich keine leichte, aber eine lebendig liebevolle und sehr wichtige Aufgabe.
Ich gehe für mich, ich gehe für dich, für alle Frauen.
Für die Frauen hinter mir und die Frauen nach mir.
Ich gehe für die Kinder und für die Männer in dieser Welt. Und ich spüre, wenn ich jetzt zu dir spreche, wie viel mir das bedeutet.
Jede Frau, jeder Mann ist in diesem Raum willkommen mit mir zu gehen.

Ich danke dir sehr für dein lauschen (lesen).
Wenn ich dich ein wenig inspirieren oder berühren konnte, ist das wunderbar.
Und vielleicht ist es auch nicht dein Text. Dann vielleicht ein andermal. Oder einfach etwas ganz anderes. Auch das ist genauso wundervoll.

Ich wünsche DIR ein Merkurjahr voller Präsenz in deinem Sein. Lass dich führen und schau, welcher Pfad dir entgegenkommt. Beschreite ihn. Denn nur Du kannst deinen Weg gehen. Und vergiss nie, du bist eingebunden in das große Ganze.
Du gehst auf Mutter Erde angebunden an die kosmische Ordnung.

Herzlichen Dank Namaste und bis gleich …
Astrid

Vielen Dank von Herzen an Barbara, die meinen gesprochenen Worten eine schriftliche Form gegeben hat :-). Wir freuen uns über Feedback, wie du dieses Expermient findest…

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